Gemeinde Erkrath-Hochdahl


Gottesdienste

Sonntag 10.00 Uhr
Mittwoch 19.30 Uhr

Ausstattung

Adresse Routenplanung

Wilbecker Straße 45, 40699 Erkrath-Hochdahl

Kontakt

Jürgen Becker
Telefon: +49 231 99785334
E-Mail: hochdahl@nak-velbert.de

Geschichte und Entwicklung der Stadt Erkrath

 

Erkrath ist eine Stadt an den westlichen Ausläufern des Bergischen Landes. Durch Erkrath fließt die Düssel, die in Düsseldorf in den Rhein mündet.

Der Name Erkrath wird erstmalig 1148 in Urkunden des Stiftes Werden erwähnt.

In 1815 kam das Dorf Erkrath mit ca. 500 Einwohnern mit dem Großherzogtum Berg zum Königreich Preußen.

1838 erhielt Erkrath Anschluss an das Eisenbahnnetz von Düsseldorf nach Wuppertal. Über 140 Jahre besaß Erkrath mit 33,3 Promille die steilste Hauptstrecke Europas, auf 2500 Metern wurde ein Höhenunterschied von 82 Metern bewältigt. Am Anfang wurde der Zug mittels Seil und stehender Dampfmaschine gezogen, später zog der bergab fahrende Zug über eine Umlenkrolle den bergauf fahrenden. Ab 1926 wurde eine zweite Dampflok vor den bergauf fahrenden Zug gespannt. Seit der Elektrifizierung in 1963 schafft der Zug die Bergauffahrt ohne fremde Hilfe.

Die Bewältigung der Steilstrecke zwischen Erkrath und Hochdahl (erstmal 1392 im Schlickumer Zinsverzeichnis erwähnt) begünstigte die Ansiedlung vieler Industrieunter-nehmen und wegen der Kalkstein- und Eisenerzvorkommen eine der größten Eisenhütten in Preußen.  

Der Abbau von Kalkstein unter anderem im Bereich des „Gesteins“ zwischen Erkrath und Mettmann führte 1856 zur Entdeckung des Neanderthalers, benannt nach einer der zahlreichen Höhlen, die leider zerstört wurden. Der Neanderthaler lebte vor mehr als 40.000 Jahren vor unserer Zeitrechnung.

Durch Beschluss der Landesregierung wurden Erkrath 1966 die Stadtrechte verliehen.  

1960 wurde die Entwicklungsgesellschaft Hochdahl gegründet und erhielt den Auftrag als Entlastung für Düsseldorf eine neue Wohnstadt für bis zu 50.000 Menschen zu schaffen. Etwa 15 Jahre später entschied man sich, schützenswertes Umland nicht zu bebauen und so wurden nur für etwa 30.000 Menschen neue Wohnungen - teils in Hochhäusern  - gebaut. Als Mittelpunkt gelten der Hochdahler Markt, das Bürgerhaus mit Stellarium und die Arcaden.  

Durch die kommunale Neugliederung in 1975 wurde Hochdahl nach Erkrath eingemeindet. Dafür musste Erkrath den Stadtteil Unterbach an Düsseldorf abgeben und im Gegenzug kam die Siedlung Unterfeldhaus auch zu Erkrath. Damit begann hier eine rege Bautätigkeit von Einfamilienhäusern und einem ausgedehnten Industriegebiet.  

Erkrath ist verkehrstechnisch durch 2 Autobahnen und den ÖPNV sehr gut mit den umliegenden Großstädten wie Düsseldorf, Köln oder dem Ruhrgebiet verbunden und bietet seinen 45.000 Einwohnern eine gute Infrastruktur.

Vorwort

 

Mit großer Dankbarkeit schauen wir zurück auf die vielen segensreichen Gottesdienste, die uns in der Gemeinde Erkrath-Hochdahl schon bereitet wurden. Rückblickend können wir bekennen: „Wir haben erlebt, dass Jesus Christus in seinen Glaubensgeschwistern und Amtsträgern bis heute segnend durch diesen Ort gegangen ist".

Wir stehen, ob jung oder alt, in inniger Einstimmung und Vorfreude auf den Segen, welchen uns der liebe Gott noch bereiten wird.

Wir warten weiterhin auf die Erfüllung der Verheißung. Dabei gilt uns der Vorsatz:

                                                  „Mit Liebe ans Werk“

 

                                                                                           -->  Die Gemeinde 2010

Vorgeschichte

 

Im Jahr 1893 war von Duisburg aus die erste Gemeinde in Düsseldorf gegründet worden.  Die dortigen Amtsträger und Glaubensgeschwister waren unermüdlich tätig, den neuapostolischen Glauben weiter auszubreiten. So erhielt Priester Wilhelm Eisenhuth aus Düsseldorf den Auftrag, den Hochdahler Glaubensgeschwistern zu dienen und zog deshalb im April 1902, 39-jährig, mit seiner Familie von Düsseldorf nach Hochdahl.

In einem Nebengebäude an der heutigen Hauptstraße 22 fanden die ersten Gottesdienste statt.

 

 

Es gelang seinerzeit, eine ansehnliche Schar gläubiger Menschen zu finden, die für die neue apostolische Lehre von der Wiederkunft Christi zu interessieren war. Einige kamen auch aus den umliegenden Ortschaften Hilden und Erkrath zum Gottesdienst nach Hochdahl, was erhebliche Strapazen verursachte. Da aus dieser Zeit keine Aufzeichnungen vorhanden sind, ist eine genaue Aussage über die damalige Größe der Gemeinde nicht möglich. Es kann aber aufgrund von Gesprächen u. a. mit Nachfahren der ersten Glaubensgeschwister angenommen werden, dass es im Jahr 1906 mindestens 36 Mitglieder waren.

Dem Wunsch des Bezirksältesten Dach folgend, verlegte Priester Eisenhuth seinen Wohnsitz am 25.01.1906 nach Hilden. Trotz des weiten Weges von Hilden nach Hochdahl betreute er noch bis zum Juli 1906 die Gemeinde in Hochdahl. Die weitere Betreuung erfolgte anschließend durch die Amtsträger der Gemeinde Düsseldorf-Gerresheim.

Inzwischen hatten einige Familien ihren Wohnsitz nach Erkrath verlegt. Das war vermutlich Anlass, sich in Erkrath nach geeigneten Räumen zur Durchführung von Gottesdiensten umzusehen. Im Jahr 1913 konnte ein Raum im damaligen Gemeindehaus an der heutigen Bismarckstraße gemietet werden. Der Mietvertrag für diesen Raum wurde jedoch im Jahre 1926/27 gekündigt und das Gebäude wegen Baufälligkeit abgerissen.

Ob es nicht gelang, in Erkrath einen Ersatz für diese Räume zu finden oder ob der Wille zur Ersatzbeschaffung fehlte, ist heute nicht mehr nachzuweisen. Alle Mitglieder der vormaligen Gemeinde Hochdahl, später Erkrath, wurden schließlich in die Gemeinde Düsseldorf-Gerresheim integriert. Die Gemeinde Hochdahl/Erkrath hatte damit zunächst aufgehört zu existieren.

1968 – Offizielles Gründungsjahr der Gemeinde Hochdahl

 

Schon vor der offiziellen Gründung der Gemeinde Hochdahl im April 1968 wohnten in Hochdahl 6 neuapostolische Familien, die zu den Gottesdiensten in die benachbarten Orte Mettmann, Haan, Hilden und Düsseldorf-Gerresheim fuhren. Daher war es schon länger der Wunsch des damals zuständigen Apostels Rudolf Dicke, auch in Hochdahl wieder Gottesdienste abhalten zu können.

Als Ende 1967 das Postamt Hochdahl in ein für sich eigens erstelltes Gebäude umzog, bot sich die Gelegenheit, die freigewordenen Räumlichkeiten im Erdgeschoss des Gebäudes an der Ecke Hauptstraße/Thekhaus anzumieten. Durch einige kleinere Umbauten, vorwiegend durch freiwillige Helfer der Gemeinde Mettmann, konnten die Räume zur Durchführung von Gottesdiensten würdig umgestaltet werden.

Altar im Versammlungsraum

 

Am 2.4.1968 weihte Apostel Dicke den Versammlungsraum und verwendete dazu das Bibelwort aus Philipper 1, Vers 6:

 

"Und ich bin desselben in guter Zuversicht, dass der in euch angefangen hat das gute Werk, der wird's auch vollenden."

Die vorläufige Betreuung erfolgte durch die Gemeinde Mettmann unter der Leitung des Priesters und späteren Bezirksevangelisten Karl-Gustav Wawrzyn.

 

Anfangs standen dem Vorsteher ein Priester aus Mettmann (Kurt Wawrzyn) und ein Diakon (Hans-Werner Oberstraß), der aus Haan zugezogen war, zur Seite. Dirigent, Organist und ein Teil des Chores wurden zunächst von der Gemeinde Mettmann gestellt.

Nachdem im Laufe des Jahres weitere Familien zugezogen waren, konnte im Oktober 1968 ein eigenes Kirchenbuch mit 42 Mitgliedern, davon 19 Kinder unter 14 Jahren, eröffnet werden.

1969 - Hochdahl wird eigenständige Gemeinde

 

Am 13. Februar 1969 bekam die Gemeinde Hochdahl mit Priester Kurt Wawrzyn, dem Bruder des bisherigen Gemeindeleiters, einen eigenen Vorsteher.

Jahre der Entwicklung

 

Die junge Stadt Hochdahl gewann durch rege Bautätigkeiten und Zuzug rasch an Bevölkerung und etliche Glaubensgeschwister fanden in der Gemeinde Hochdahl ihr neues Zuhause. Die Gemeinde wuchs schnell. So zählte sie im Jahre 1973 bereits 103 Mitglieder, davon 8 Amtsträger.

 

Im Zuge der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen wurde Hochdahl mit zum Jahresbeginn 1975 Teil der Stadt Erkrath.

1975 - Bau eines eigenen Kirchengebäudes

 

Da die Räumlichkeiten bald zu klein wurden, plante die Kirchenverwaltung in Dortmund für Erkrath-Hochdahl den Bau eines eigenen Kirchengebäudes, womit Anfang 1975 im Ortsteil Willbeck begonnen wurde.

Am 22.07.1976 wurde durch Bezirksapostel Schiwy in Begleitung von Apostel Magney das Gotteshaus geweiht. Dabei gab er der neuen Kirche den besonderen Namen:

                                           „Dem Herrn heilig“

Den Gottesdienst durften 314 Glaubensgeschwister, u. a. aus den umliegenden Gemeinden, und viele geladene Gäste miterleben.

Das Gemeindeleben konnte sich im Weiteren in der neuen Kirche mit freudigen, aktiven Geschwistern segensreich entfalten.

1979 - Gründung der Gemeinde Mettmann-Süd

 

Der 06.11.1979 bedeutete für die Gemeinde Erkrath-Hochdahl die erste entscheidende Veränderung in der Gemeindegeschichte.  An diesem Tag weihte Bezirksapostel Schiwy in Begleitung der Apostel Magney und Kusserow die neue Kirche in Mettmann-Süd. Von Hochdahl wurden daraufhin 24 Glaubensgeschwister an die neu gegründete Gemeinde überwiesen. Unter diesen befanden sich 11 Sänger/innen und zwei Amtsträger.

1983 - Bau der Jugendbegegnungsstätte und Renovierung des Kirchengebäudes

 

Die Jugendarbeit war dem damaligen Bezirksapostel Engelauf ein besonderes Anliegen. So entstand in Erkrath-Hochdahl neben Bielefeld-Quelle die zweite Jugendbegegnungsstätte im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Baubeginn war im November 1983.

Umbau / Renovierung der Kirche im März 1985

 

So erhielt der Keller einen neuen Eingang. An die Stelle des vorherigen Eingangs kam die Erweiterung des Ämterzimmers, welches zudem mit einer großen Scheibe zum Kirchenraum hin versehen wurde. Damit hatten Mütter/Väter mit ihren Kindern während der Lautsprecherübertragung auch einen freien Blick zum Altar.

 

 

 

Außerdem wurde in dieser Zeit eine Pfeifenorgel installiert, die zur Freude der Gemeinde am 31.03.1985 zum ersten Gottesdienst nach der Renovierung, einem Konfirmationsgottesdienst, erklang

1985 - Einweihung der Jugendbegegnungsstätte

 

In einem feierlichen Gottesdienst, der auch in die Kirche übertragen wurde, übergab Bezirksapostel Engelauf im Beisein der Apostel Magney, Wömpner und Ehlebracht am 02.06.1985 die Jugendbegegnungsstätte ihrer Bestimmung. Am 27.10.1985 wurde das neue Gebäude im Rahmen eines festlichen Chorsingens der interessierten Öffentlichkeit vorgestellt. Zu dieser Veranstaltung waren die Bürgermeisterin, Frau Ziller, und 200 weitere Gäste erschienen. Da der Platz im Innenraum nicht ausreichte, wurde das Singen per Video in die Kirche übertragen. Auch hier hatten sich annähernd 120 Zuhörer versammelt.
 

Fortan traf/trifft sich an diesem Ort die Jugend. Seit einiger Zeit finden hier außerdem Seminare für Amtsträger, Lehrkräfte u. a., Bezirksseniorentreffen sowie überörtliche Gottesdienste statt.

Heimgang des Vorstehers Kurt Wawrzyn

 

Am 24. Juli 1985 verstarb der Vorsteher Priester Kurt Wawrzyn plötzlich und unerwartet. Er hatte die Gemeinde in ihren ersten 17 Jahren mit seiner fürsorglichen Liebe sehr geprägt. Die Trauer in der Gemeinde war entsprechend groß. Unter Anteilnahme der ganzen Gemeinde und aller Vorsteher des Bezirks erfolgte am 1. August 1985 die Beisetzung auf dem Parkfriedhof in Erkrath-Hochdahl. Die Trauerfeier wurde von Apostel Kusserow durchgeführt.

 

Ordination eines neuen Vorstehers

Im Gottesdienst am 4. August 1985, zu dem auch die Gemeinden Haan und Mettmann-Süd eingeladen waren, ordinierte Apostel Kusserow Priester Hans-Werner Oberstraß zum neuen Vorsteher für die Gemeinde Erkrath-Hochdahl.

1988 - Gründung der Gemeinde Alt-Erkrath

 

Das bei der Gründung der Gemeinde von Apostel Dicke gegebene Versprechen, „der Herr geht segnend durch den Ort“ zeigte immer wieder seine Wirkung. 1988 zählte die Gemeinde bereits 170 Glaubensgeschwister. Es wurde deshalb beschlossen, auch in Alt-Erkrath Gottesdienste durchzuführen.

Am 19.05.1988 fand in einem angemieteten Speiseraum der Fröbel-Schule am Rathelbecker Weg der erste Gottesdienst statt. Vor jedem Gottesdienst musste der Raum zunächst umgestaltet werden. 140 Stühle und 30 Tische bekamen einen anderen Platz und der Altar wurde hineingeschoben.

Die neue Gemeinde zählte zu Beginn 34 Mitglieder und wurde zunächst durch die Gemeinde Erkrath-Hochdahl betreut und unterstützt.

Am 27. Dezember .1992 wurde Priester Raimond Castelli aus der Gemeinde Erkrath-Hochdahl in Alt-Erkrath zum Vorsteher gesetzt.

Später fand sich in Alt-Erkrath an der Beethovenstraße ein Gebäude, dass durch die Kirchenverwaltung angemietet und in Eigenleistung der Glaubensgeschwister zu einem ansprechenden Gotteshaus umgestaltet wurde.

25-jähriges Bestehen der Gemeinde Erkrath-Hochdahl

 

Zum 25-jährigen Gemeindejubiläum wurden in der Zeit vom 16.10. bis 31.10.1993 verschiedene Veranstaltungen durchgeführt. So gab es auch ein Kinderfest, das regen Zuspruch fand. Ferner wurden eine offene Chorprobe sowie ein festliches Singen und Musizieren veranstaltet. Außerdem hatte der Seniorenkreis zu einem fröhlichen Zusammensein eingeladen. Zu allen Veranstaltungen konnten viele Gäste und Freunde der Gemeinde begrüßt werden. Abschluss der Festwochen war der Dankgottesdienst, der am 31.10.1993 von den Vorstehern der Gemeinde Erkrath-Hochdahl und Alt-Erkrath gehalten wurde.

Gemeindezuwachs durch Übersiedler

 

Durch die Änderung der politischen Verhältnisse in Osteuropa und Öffnung der Grenzen kamen viele Übersiedler aus Russland und Kasachstan nach Deutschland. Einige der nach Erkrath übergesiedelten neuen Mitbürgerinnen und -bürger besuchten die Gottesdienste in unserer Kirche und prüften das Werk Gottes. In den Jahren 1998/1999 wurde schließlich eine große Zahl in die Gemeinde Erkrath-Hochdahl aufgenommen.

Auch hier erfüllte sich wieder das Versprechen: „Der Herr geht segnend durch den Ort“.

2002 - Umbau und Renovierung der Kirche

 

Die Kirche in Hanglage verfügte bisher, sowohl innerhalb als auch außerhalb des Kirchengebäudes, nicht über barrierefreie Zugänge. Auch waren die Fenster altersbedingt und aus Gründen der Energieeinsparung auszutauschen. So wurden im Jahre 2002/2003 umfangreiche Umbau-/Renovierungsmaßnahmen vorgenommen. Unter anderen sind folgende Arbeiten durchgeführt worden:

Bau von Rampen als barrierefreie Zugänge, Einbau eines barrierefreien WCs, Einbau einer neuen Isolier-/Bleiverglasung, Einbau eines Vorsonntagschulraums und Anstrich der Kirchenräume.

Manches von diesen Arbeiten konnte in Eigenleistung durch fleißige Hände der Glaubensgeschwister entstehen. Die Gottesdienste fanden während der Umbauphase in der Jugendbegegnungsstätte statt.

Vorsteherwechsel 2004 und 2006

 

Im November 2004 musste der Vorsteher der Gemeinde, Hirte Hans-Werner Oberstraß,  aufgrund einer chronischen Erkrankung in den vorzeitigen Ruhestand treten. Hirte Oberstraß hatte über 19 Jahre der Gemeinde als Vorsteher gedient.

 

Im selben Gottesdienst, der in der Jugendbegegnungsstätte stattfand, setzte Apostel Homburg den Priester Roland Grabiak für die Gemeinde zum neuen Vorsteher. Priester Grabiak war kurze Zeit zuvor mit seiner Familie aus Berlin zugezogen und als Priester für die Gemeinde Erkrath-Hochdahl bestätigt worden. Leider musste Priester Grabiak aus beruflichen Gründen bereits nach zwei Jahren wieder aus Erkrath-Hochdahl verziehen. Somit wurde ein erneuter Vorsteherwechsel erforderlich.

Stand 2014:

Die Gemeinde Erkrath-Hochdahl zählt 155 Mitglieder und wird von fünf Amtsträger betreut.

 

 

Text   Gerhard Laschewski sen. und Hans-Werner Oberstraß
Fotos:  Gerhard Laschewki sen., Reinhold Wegner, Gerd Weise, Hans-Werner Oberstraß und „NAK NRW“